SchwarzesBayern.com

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Die Formation Come with Reverse wurde 2010 in Thessaloniki, Griechenland, gegründet. In der für Gothic Rock fast schon üblichen 3-Mann-Formation veröffentlichten sie 2012 ihr erstes Album Come with Reverse in Eigenregie und -vertrieb. Ein recht umtriebiges Gothic-Rock-Label aus Rom namens Mislealia Records hat sie in der Zwischenzeit unter Vertrag genommen, so dass mir nun ihr brandneues Album Composing Serenity vorliegt. Danke nochmal an die Jungs von Mislealia Records!

Die CD könnte nicht besser eröffnet werden als mit dem Track „A living Moment“. Es wird grob die Richtung angegeben, auf die sich der Hörer einstellen kann. Der Track weist Elemente des Gothic Wave und Wave Rock auf und ist ein kleines hypnotisierendes Juwel. „Sullen Look“ und „Waiting for the Sunsets“ sind zwei typische Gothic Rocker, versehen mit einem Refrain, der sich ins Ohr bohrt, und an dem man sich nicht satthören kann und mitsingen muss. „All that Love“ hingegen riecht ein wenig nach Moder und klingt von seiner Stimmung her wie „Marian“ von den Gothfathers The Sisters of Mercy, die einem im Übrigen öfter in den Sinn kommen beim Hören dieser CD. „Democracy“ und „Lust Pace“ fallen ein wenig aus dem Gewohnten, da in beiden Tracks keine so richtige lineare Melodieführung zu erkennen ist, und es wird ein wenig mit Synths gespielt. Bei weitem nicht schlecht, nur ein wenig gewöhnungsbedürftig. Der Track „Serenity“ erinnert mit seinen luftig wiederkehrenden Gitarrenharmonien und dem fast schon schamanistisch anmutenden Gesang an Fields of the Nephilim zu Zeiten von „Trees come down“. Mein persönlicher Favorit ist Track 8, „Crawling in a Wire“. Dieser Song schafft es tatsächlich, dass man sich auf einer Party wähnt, vom Nebel umgeben. Wahnsinn! „Imeros“ und „Yanli Tamburism“ sind wiederum zwei Tracks, die man vielleicht öfters hören muss, damit sie ins Ohr gehen. „Your Delight“ und „The Veil of Hypocrisy“ runden ein mehr als gelungenes Album ab. So ein wenig resümierend könnte man sagen, man hat es mit einem Sound zu tun, der zum Glück in letzter Zeit wieder öfter produziert wird.

Molti sono i brani che rimarranno ben impressi in testa e che vi capiterà anche di canticchiare, una volta presa confidenza con il lavoro dei Nostri: potenziali “hit” come “Sullen Look”, la più dark-oriented “Waiting for the Sunsets”– apparsa anche sulla compilation “Voices from Mislealia vol.1”- o la traccia numero 8 “Crawling in a wire”, di scuola decisamente post-punk; tutte canzoni che hanno dalla loro parte la capacità di colpire l’ascoltatore con arrangiamenti semplici e che vanno dritti al sodo, senza compromessi.

Fazit:

Anhänger und Liebhaber von Bands wie Fields of the Nephilim oder The Sisters of Mercy kommen um dieses Album nicht herum. Hörern, die mit Gothic Rock nicht viel am Hut haben, empfehle ich das Album für besondere Momente. Durch die Stimmungen, die in den Songs transportiert werden, kann man abschalten und einfach ein wenig zurücklehnen und genießen. Over the Top!

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Come With Reverse Playlist
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